Frag den Physioblogger

Ich habe mir gedacht, falls ein Leser bestimmte Fragen hat, oder Ihn ein besonderes Thema in der Physiotherapie besonders interessiert oder über Behandlungsmethoden etwas wissen möchte….hier auf diesem Blog ist das ab sofort möglich!

Oder Ihr möchtet andere Dinge auch im Zusammenhang mit mir wissen…immer her damit. Ich werde eure Fragen in einem gesonderten Artikel veröffentlichen. Natürlich auch anonym wenn Ihr es möchtet!

Und falls Ihr einen Blog oder Website besitzt, werdet Ihr natürlich verlinkt in dem Beitrag!

Wie frage ich den Physioblogger?

Ganz einfach:

Schreibt mir hier unter diese Seite einfach einen Kommentar mit euren Fragen. Ich schreibe dann binnen 2 Wochen einen Artikel über eure Frage und versuche diese so weit als möglich zu beantworten!

Ich wünsche meinen Lesern Viel Spaß bei diesem neuen Feature.

Euer:

Physioblogger

Kommentare
  1. Evi sagt:

    Lieber Physioblogger, ach es ist schon ein Wechselspiel: komme erstmals in eine Physiopraxis wegen sag-ich-jetzt-mal-anonymerweise-lieber-nicht-schmerzen und gerate an einen Osteopathen in Ausbildung, der mir Entstauungen macht, meinen Bauch massiert und Übungen zeigt. Anfangs bin ich zittrig, fühle mich unwohl und mir ist kalt. Dann merke ich plötzlich, wie ich mich in den mind. 10 Jahre jüngeren Therapeuten verliebe. Die Schmerzen schwinden dahin, meine Schmetterlinge jedoch nicht. Ich bin in einer stabilen, guten Beziehung, habe beruflichen Erfolg und keine gelangweilte, unausgelastete Blondine! Mein Tag ist so ausgefüllt wie nichts, aber der Termin einmal die Woche wurde plötzlich zum Wichtigsten. Letzte Stunde habe ich geflirtet, was ging, aber: nichts! Blöd nur, dass ich irgendwie hoffe, er zeigt eine Reaktion. Kann Mann so abgeklärt sein, dass er nicht reagiert, weil er ethnische Grundsätze hat? Meine Frage an den Physioblogger ist: Was fühlt ein Therapeut, wenn er so 12 ? Frauen am Tag halbnackt sieht? Quatscht da nicht jede irgendwie nettes Zeug? Kann man denn irgendwann Freunde werden? Also, genau das würde ich mir vom verstand her wünschen, mal zusammen was unternehmen, Sport machen oder so, einfach richtige Freunde, denn das ist ja im Grunde das wichtigste, auf was es ankommt.
    Liebe Grüße unbekannterweise von Evi

  2. Tina sagt:

    Hallo Physioblogger!
    Bin durch Zufall (und Lerndrückerei 😉 ) auf deine Seite geraten und habe mich ein bisschen festgelesen.
    Unter anderem auch über Kinesio Taping.
    Und genau dazu habe ich jetzt auch eine Frage.
    Mir wurde 2006 ein Lymphknoten am Hals entfernt. (Völlig unnötig Juhu) Naja die OP is net so ganz risikofrei, das hab ich auch zu spüren bekommen, der N. auricularis (magnus glaub ich) wurde verletzt, nich so tragisch, nur Hautareale betroffen; außerdem der N. accessorius durchtrennt.
    Dank mangelhafter Nachbetreuung wurde das auch erst bemerkt als der komplette M. trapezius rechts schon atrophiert war.
    So. Was das heißt muss ich dir nich erklären, anderen die das lesen vielleicht schon (wenn ich Käse erzähle korrigier mich bitte)
    [Dieser Muskel ist hauptsächlich für die Fixierung des Schultergelenks zuständig. Falls ich also den rechten Arm beanspruche klappt das Schulterblatt weg, ich kann keine wirklich große Kraft mehr anwenden und die Knochen reiben aneinander was auch auf Dauer ordentlich weh tut.]
    Naja jetzt wollte ich dich fragen ob Kinesio Taping da vielleicht helfen könnte.
    Beim Physiotherapeuten war ich schon für ein paar Sitzungen, die hat mir auch einige Übungen gezeigt die ich mittlerweile wegen mangelnder Disziplin schon wieder vergessen hab, werde das im Sommer aber definitiv auffrischen! 🙂
    Ich studiere Tiermedizin und könnte da meinen rechten Arm doch ganz gut gebrauchen 😉
    Hab mich zwar mittlerweile schon recht gut daran gewöhnt aber ab und an fällt doch noch was runter und grad bei sportlichen Aktivitäten ist es teilweise recht lästig, besonders die (Reibungs?)schmerzen danach.
    Ist an den Tapes eigentlich Klebstoff? (Hab ne Allergie -.-)

    Vielen Dank schonmal im Vorraus!

    Liebe Grüße,
    Tina

  3. IRENE KALT sagt:

    Hallo,
    hast du ne Ahnung ob es sich lohnt noch eine Physotherapeuten Ausbildung zu machen mit ueber 50 und dann auch noch einen Job zu landen?
    Freue mich auf eine ehrliche Antwort.
    50+=PT Job?

  4. Kathrin sagt:

    Lieber Physioblogger

    Ich bin am schreiben meiner Maturaarbeit zum Thema Power Plate und bin zimlich am Anschlag mit dem Thema Beweglichkeit. Weshalb werden wir generell beweglicher wenn wir regelmässig stretchen?
    Was passiert im Körper ? Was passiert mit den Musklen, Sehen… (Verlängerung?) Ich habe bis jetzt das geschriben (wäre froh wen du es nicht veröfffentlichen würdest, ansonsten findet meine Mentorin beim googlen meinen Text im Internet und das wäre nicht sonderlich förderlich :-P)

    Beweglichkeit
    Ob man beweglich ist oder nicht, hängt wie so vieles auch etwas von der Veranlagung ab. Denn die Bänder, die alle Gelenke stabilisieren, lassen sich nicht beliebig dehnen. Ihre Dehnbarkeit ist teilweise genetisch vorgegeben. Ist man sehr unbeweglich tut man sich schwer im Alltag, aber auch Überbeweglichkeit hat ihre Nachteile. Gelenke kugeln schneller aus, man knickt leichter mit dem Fuß um.
    Im Stretching lassen sich nur die Muskeln und Sehnen dehnen, die Bänder wie schon erwähnt nur sehr gering. Bei Muskeln und Sehnen handelt es sich um Gewebe, das nicht starr ist und sich deshalb auch etwas in die Länge ziehen lässt, so ähnlich wie bei unserer Haut. Diese reisst auch nicht, wenn eine Frau schwanger ist, sondern sie lässt sich verformen. Es gibt nicht viele andere Varianten beweglicher zu werden, als durch ein regelmässiges Stretching. Wenn man dem Körper den über einen längeren Zeitraum immer wieder den Impuls gibt, dass es nützlich wäre, wenn die Sehnen und Muskeln länger wären, kann man dadurch erreichen, dass bei der Erneuerung des Gewebes zusätzliche Zellen aufgebaut werden. Da die Erneuerung unseres Muskelgewebes und diejenige der Sehnen und Bänder erst nach etwa 400Tagen erfolgt, sollte man ein kontinuierliches Training durchziehen.

    Oft ist nicht die Länge der Sehen und Muskeln schuld am unangenehmen Dehngefühl, sondern ein Schutzmechanismus unseres Körpers.In den Sehnen sind die Golghi-Organe, also die Sehnenspindeln und in den Muskeln die Muskelspindel verantwortlich. Die Sehnenspindeln sind sogenannte Spannungsrezeptoren (Tensorezeptoren). Sie bilden den Übergang zwischen Sehnen und Muskeln und sind verantwortlich für das unangenehme Dehngefühl. Wenn wir stretchen entsteht eine Spannung in der Sehne. Würden wir immer weiter dehnen, wäre die Sehne überdehnt oder sie würde sogar reissen. Deshalb schicken diese Spannungsrezeptoren beim Stretching unverzüglich ein Signal an unseren Körper, sodass sich unsere Muskelfasern so anspannen, dass es nicht zu einer Überdehnung kommt. Dieser beschriebene Mechanismus des Körpers ist ein „Eigenmechanismus“ da wir ihn nicht steuern können. Dieser Eigenmechanismus hat einen Sicherheitsfaktor eingebaut, der sich vergrösstert, je weniger wir uns bewegen. Der Sicherheitsfaktor gibt uns das Gefühl, dass es uns viel früher dehnt, als dass tatsächlich eine Verletzungsgefahr für unseren Körper besteht. Durch regelmässiges Training merkt unser Körper, dass er etwas von dieser „übertriebenen“ Sicherheit hergeben kann. Dadurch werden wir beweglicher.

    Für das Dehngefühl verantwortlich sind auch sogenannte Verklebungen. Bei langen Bewegungseinschränkungen, die beispielsweise durch eine Zerrung erfolgt, bilden sich H-Brücken (Verbindungen) zwischen den Aktin und Myosinfäden. Diese H-Brücken stellen Miniverklebungen dar. Welche die reibungslose Bewegung der Muskulatur einschränken.

    Ein weiterer Faktor stellt das Interstrizium (Zwischenzellgewebe) dar.
    Zwischen allen Körperzellen befindet sich eine Flüssigkeit, dank der Schlakstoffe abgeführt werden können. Sind die Zellen nun „verstopft“,- nicht durchlässig, können die Schlakstoffe nicht abgeführt werden was wiederum zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt. Weshalb???

    Ist obiger Text totaler Schwachsinn? oder hat er einen Kern Wahrheit? Falls ja könntest du mir mitteilen, was korrekt und was falsch ist?

    Da ich nun in meinem Zweiten Teil darauf eingehe wie man mit Powerplate Beweglicher wird (www.powerplate.ch, es handelt sich um eine Vibrationsplatte, von der du sicher schon gehört hast) wollte ich dich fragen ob du auch darauf eine Antwort hast.

    Man hat mir gesagt, dass das Vibrationstraining, die Schlackstoffe abführen hilft, doch weshalb ist das so?
    Ausserdem veröffentlicht PowerPlate in den Unterlagen, dass durch die Vibrationen die g-sehen apparat entspannt wird und dadurch wir beweglicher werden. doch wenn wir unserem Körper das Warnsignal wegnehmen ist das nicht gefährlich? Ich bin ziemlich verwirrt und ich hoffe du verstehst, was ich meine.
    Liebe Grüsse und ich freue mich auf dein Mail, vielen Dank schon im Vorraus
    Kathrin

  5. Mary sagt:

    Lieber Physioblogger

    Durch Zufall kam ich auf diese Seite und musste direkt schreiben.
    Ich bin 18 und für mich beginnt gerade ein Leben, dass ich noch nicht kenne, viel Verantwortung und Selbstständigkeit.
    Seid einer Woche habe ich meine Ausbildung zur Physiotherapeutin begonnen.
    Schon jetzt kann ich fast 100 lateinische Begriffe (Knochen und Lage-Richtungen bisher)..
    Ich habe zwar 1 Jahr Zeit bis ich an richtigen Patienten komme, aber trotzdem habe ich totale Panik. Wie kann ich in einem Jahr Übungen für so viele verschiedene Patienten können?
    Mein erstes Praktikum, wird in der Inneren Medizin sein, Chirurgie, Neurologie und Orthopädie.
    Ich will es unbedingt schaffen, aber meine Angst lähmt mich auch.
    Hast du irgendwelche beruhigende Worte, die mich endlich lockern können? Ich will es unbedingt schaffen. So sehr.
    Ich hoffe auf Hilfe.
    Mary

  6. @ Mary:

    Bitte habe etwas geduld, ich werde dein Problem in ein bis 2 Wochen hier posten. Versprochen. Dein Kommentar ist mir eine Herzensangelegenheit.

    Liebe Grüße:

    Physioblogger

  7. Jop Pertic sagt:

    Lieber Physioblogger,

    mich würde es sehr interessieren, ob das Vibrationstraining (Power Plate) bei einer diagnostizierten Hypermobilität gefährlich sein kann?

    Ich hoffe, dass Sie mir helfen könnten, da ich recht verwirrt bin, was das betrifft!

    Danke im voraus!

    Ganz liebe Grüße

  8. @ Jop Pertic:

    Wo hast du denn deine Hypermobilität? Es kommmt darauf an…
    Hast du sonst noch Erkrankungen? OP´s gehabt?
    Wie alt bist du?

    Machst du Sport?
    Hast du irgendwas an der Wirbelsäule?

    Diese Fragen brauche ich für die Antwort beantwortet!

    Gruß:

    Physioblogger

  9. Jan sagt:

    Lieber Physioblogger,

    ich bin über dein Interview beim Gitarren-Blog auf dich aufmerksam geworden und habe folgendes Problem: Immer wenn ich längere Zeit (15 Minuten oder mehr) besonders aufrecht sitze, wie es zB fürs Gitarrespielen nötig ist, bekommen ich ziemlich starke Rückenschmerzen. Ich war auch vor ein paar Jahren schon einmal bei einem Physiotherapeuten in Behandlung und meine daher, dass das zentrale Problem eine schwach ausgebildete Bauchmuskulatur ist. Daher würde ich gerne wissen, ob du vielleicht ein paar Fitnessübungen nennen könntest, die man so Zuhause machen kann um die Schmerzen wegzubekommen. Hattest du schon Patienten mit deiser Art von Problem und was empfiehlst du zur Behandlung?

    Grüße,

    Jan

  10. Jan sagt:

    achja und könnte man vielleichteinfach mit über längere Zeit gezieltem täglichen Geradesitzen den Körper an diese Position gewöhnen und ihn so „trainieren“?

  11. Mario sagt:

    Hallo Physioblogger,

    Ich habe im Oktober 09 meinen 3 TEP wechsel im linken knie erhalten, da sich die letzte TEP (genau wie die davor) gelöst hatte. Es handelt sich hierbei um eine einzemmentierte, gekopplete TEP.
    Der Heilungsverlauf incl. Reha ist soweit auch sehr gut verlaufen und nach fünf Jahren hin und her sah es nach dem letzten Wechsel sehr gut aus. Zwischen den Feiertagen (2 Monate nach der OP) lag die Beugung des Knies bei ca. 85°.
    Um diese zu verbessen wurde das knie „gewaltsam“ gebeugt, um die diesen wert zu verbessern und mir das Treppensteigen zu erleichtern und das Radfahren zu ermöglichen.
    Seid dieser Beugung habe ich wieder extreme Probleme, welche sich bei Belastung zeigen. Abgesehen von der Befürchtung, dass sich durch diese Behandlung eine erneute Lockerung anbahnt würde ich gerne wissen, in wiefern es in der physiotherapie nach einer Knie TEP gewisse kontraindektionen gibt, welche evtl. dem Heilungsverlauf eher schaden wie nutzen.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Mario

  12. Lulu sagt:

    Hallo,
    Ich hab da nur mal eine Allgemeine Frage: Wie ist das wenn man eine Querschnittslähmung hat und nie wieder Laufen werden kann braucht man dann noch eine Physiotherapie?

  13. Manuel sagt:

    Hi Physioblogger,

    ich bin gerade dabei mich an verschiedenen Ausbildungsstätten zu bewerben. Momentan kann ich leider nicht viel machen außer warten. NERVIG!
    Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, kam mir der Gedanke mich in die Materie einzulesen.

    Denkst du das ist sinnvoll? und wenn ja, welche Literatur erachtest du als gut für Beginner?

    Ich hab mir schon ein Buch gekauft: Die Allgemeine Krankheitslehre für Physiotherapeuten. Ich bin mir aber unsicher, ob dass das Richtige für den Anfang ist…

    Danke und schönen Tag noch.

    Grüße,
    Manu

  14. chaoskatze sagt:

    Na, dann lasse ich doch glatt auch mal ein paar Fragen da:

    Hast du schon mal einen EDSler gehabt? Also, Ehlers-Danlos-Syndrom, Typ der Hypermobilität?

    Müsste ständig KG machen, so 3x die Woche, aber wo bekommt man schon die Überweisung und vor allem, die Zeit…
    Was macht man, wenn man sich die eine Seite vom Kiefer ständig ausrenkt? Was, wenn eine Rippe flöten geht? Oder sich einer der Knochen am Handgelenk verschiebt?

    Würde mich über ein paar Ideen freuen =)
    *wink*
    katze

  15. Dany sagt:

    Ich hab mal ein paar Fragen!
    1. Ich bin Altenpflegerin von Beruf, habe übelste Verspannungen im Nacken und Schulterbereich, als ich meinen HA auf ein paar Massagen angesprochen haben, meinte dieser nur ich bin zu jung. Er hat mir aber dann doch welche aufgeschrieben. Was haben KMT bitte mit dem alter zu tun? Bei der Massage hat mein Physio dann festgestellt, das die Verspannungen definitiv durch eine Fehlhaltung und Fehlbelastung durch meinen Tennisarm hervorgerufen worden sind. Und das ich doch besser Physio für meinen Arm bekommen solle, ansonsten wären wieder Massagen nötig.
    2. Nach langem hin und her hat mir mein Hausarzt dann eine Überweisung zum Orthopäden ausgestellt. Dieser meinte dann ich hätte Blockaden im HWS-Bereich und diese wäre mit verantwortlich für meinen Tennisarm. Was hat eigentlich ein Tennisarm mit einer Blockaden im HWS-Bereich zu tun. Ich verstehe den Zusammenhang irgendwie nicht.

  16. Steel sagt:

    Hi, Physioblogger.

    Wer fragt, dem wird geholfen. Frage ich also mal:
    Ich laufe gerne, wenn auch noch nicht allzu toll – max. 1,5 Stunden, max. 12 Km. Im Moment pausiere ich jedoch wieder mal wegen meiner Achillessehne (rechts). Der Orthopäde sagte: Dehnen, abends mit Eis kühlen, nicht laufen. Pausiere schon die dritte Woche, aber es wird sooo langsam besser. Das nervt schon mal. Außerdem befürchte ich, dass die Verletzung sich wieder einstellt, wenn ich mit joggen wieder anfange. Das Problem sind nicht meine Schuhe, die habe ich extra mittels Laufbandanalyse gekauft. Am liebsten würde ich eine Bewegungsanalyse bei Dr. Matthias Marquardt (google mal) machen lassen, aber der Weg ist sehr weit für mich.

    Hast Du eine Idee, wie ich jetzt langfristig meine Sehne in Ordnung bekomme?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Steel

  17. ich lese den blog gerne macht weiter so

  18. Norbert sagt:

    Hallo Physioblogger,
    habe gerade Dein Interview über Sehnenscheidenentzündung bei Gitarristen im Gitarrenblog gelesen. Sehr interessant und informativ…

    Meine Frage:
    Wenn beim Greifen mit der linken Hand auf der Gitarre (besonders z.B. von Barréegriffen, die viel Kraft fordern) der Bereich um den „adduktor pollicis – Zuzieher des Daumens“ schmerzt, kann das auch eine Sehnenscheidenentzündung sein oder kann auch der Muskel permanent überlastet sein?

    Welche Gegenmaßnahmen kann man ergreifen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist – z. B. Lockerungsübungen oder Ähnliches. Ist eher sanfte Bewegung oder komplette Ruhe für den Heilungsprozess förderlich?

    Vielen Dank,

    Norbert

  19. @Norbert:

    So wie du es beschreibst ist es eher eine Muskelgeschichte und mit dem Adduktor policis brevis liegst du gar nicht so falsch.

    Folgendes:

    Du drückst auf den schmerzenden Muskel drauf so dass der Punkt weh tut,m du den Schmerz aber Problemlos aushalten kannst. Du bleibst auf dem Punkt genau eine Minute drauf solange bist die schmerzen weg sind. Dann gehst du weiter auf einen weiteren Punkt der weht tu, bleibst da wieder so lange bis die Schmerzen weggehen, und machst dies sagen wir mal so 30 Punkte lang. sollte ungefäht 15 min schon dauern.

    Dann sollten deine muskulären Schhmerzen weggehen.

    Gruß Physioblogger

  20. Jessi sagt:

    Lieber Physioblogger ,

    ich würde gerne einige Fragen stellen , sowie meine Lage schildern.
    Aber ich würde es ungern hier veröffentlichen.
    Gibt es auch eine Möglichkeit per Mail ?

    Vielen Danke ,
    Jessi.

  21. Hallo Jessi,

    du kannst mir eine mail schreiben unter:

    physiobloggermail@googlemail.com

    Freu mich auf dein Anliegen!

    Physioblogger

  22. Monia90 sagt:

    Lieber Physioblogger,

    wenn man etwas für sich tun möchte, weil man Verspannungen oder Gelenkprobleme hat, muss man dann immer zuerst zum Arzt? Ich bin kein großer Fan von Orthopäden, da die mir in der Vergangenheit nicht besonders geholfen haben.
    Braucht man ein Rezept, um angenommen zu werden? Wenn nein, wieviel kostet eine Behandlung? Kann man sich das ohne Rezept überhaupt leisten? Wje überzeugt man einen Arzt, dass man zum Physiotherauten gehen darf?

    Zuletzt habe ich immer diese blöden TENS-Geräte aufgeschwatzt bekommen oder einmal wurde ich auch sogar auf eine Streckbank gelegt. Ich komme mir beim Arzt wirklich häufig veräppelt vor und ich war schon bei mehreren Ärzten im Laufe meines Lebens. Keiner hat auch nur ansatzweise versucht, sich wirklich mit den Ursachen auseinanderzusetzen, die wollten nur ihre Ruhe.

    Woher weiß man, ob man beim Physiotherapeuten richtig ist oder z.B. bei einem Masseur besser aufgehoben wäre?
    Sorry, falls diese Fragen in deinem Blog schon irgendwo beantwortet wurden, aber ich habe die Antworten nicht gefunden.

    Viele Grüße,
    Monia

  23. Tanja Kibogo sagt:

    Hallo Lieber Physioblogger,

    das ist ja mal ne coole idee mit dem Blog hier! Der erste Physio, den ich getroffen habe, der bloggt;)

    Meine Frage wäre die:
    Ich arbeite teilweise als Angestellte und Teilweise Selbständig freiberuflich, was ich gerne ausweiten möchte.
    Ich suche jemanden der mir helfen könnte einen netten brief, an Ärzte gerichtet, zu formulieren.
    Leider bin ich darin sehr schlecht und kenne auch keinen in meinem Bekanntenkreis, der es könnte!?
    Kannst du mir da weiterhelfen?

    Liebe Grüße
    Tanja

    PS: Der Bloglink ist von einem Nebengewerbe von uns:)

  24. Kathy sagt:

    Hallo Physioblogger,

    ich habe immer wieder Blockaden der BWS, schon länger Probleme mit verspanntem Nacken, Blockaden, hab alles mögliche ausprobiert – KG, Akkupunktur, Übungen, Osteopathie, Training, Tapes, Ball statt Bürostuhl und und und…..die Verspannungen in Nacken und Schulter sind besser, trotzdem hab ich immer wieder Blockaden, meist im BWS Bereich. Was kann ich noch tun?

  25. krikelkrakel52 sagt:

    Hallo Kollege, eigentlich wollte ich Dich bei Twitter favorisieren und finde Dich leider nicht…..gib doch mal ein Zeichen wo du zu finden bist. Physinaje bei Twitter 😉

  26. Renate Schubert sagt:

    Hallo Physioblogger,

    ich habe oft starke Schmerzen an der LWS. Habe 6 X Physio verschrieben bekommen.
    Heute war ich das 4. Mal da und bin inzwischen etwas verunsichert.
    Beim 1. Mal hat der Therapeut einiges gefragt über die Art der Schmerzen und wann sie auftreten.
    Es gab aber keine intensivere Untersuchung.
    Sehr schnell fragte er dann, ob ich Stress hätte und seelisch belastet sei, was ich bejahte.
    Seit dem spricht er sehr viel davon, ich solle meine Dinge klären und meine innere Ruhe wiederfinden. Meine Muskulatur sei sehr hart und verspannt und ohne Stressabbau und Klärung meiner seelischen Probleme würden auch die Schmerzen nicht verschwinden.

    Seine Behandlung ist etwas sonderbar und er erklärt dazu auch nicht sehr viel. Z.B. legt er eine Hand unter meinen Po und eine Hand auf meinen Bauch. Manchmal spüre ich ganz leichte, extrem leichte Bewegungen oder Druck seiner Hände. Manchmal spüre ich aber auch gar nichts.
    Das macht er fast die ganze Zeit während einer Behandlungseinheit.

    Wenn er z.B.die obere und die untere Hand quasi „gegeneinander“ bewegt, so als würde er die Wirbel „verschieben“ wollen,
    dann fühlt es sich für mich manchmal so an, als gäbe es durch meinen Körper hindurch eine Verbindung zwischen seinen Händen. Dann denke ich, das ist der „Effekt“ dabei und als ich ihn gefragt habe, hat er mir das bestätigt.
    Oder er sitzt am Kopfende, legt seine Hände unter meine Kopf und bewegt ihn oder zieht – aber das so extrem leicht, dass ich es kaum wahrnehmen kann.

    Die Behandlungen sind angenehm und alleine die Tatsache,dass sich jemand so behutsam und zart mit meinem Körper befasst, ist sehr wohltuend.
    Trotzdem bin ich skeptisch, was den Erfolg der Behandlung betrifft.

    Ich dachte immer, ein Physiotherapeut macht bestimmte Übungen, die man dann auch zuhause
    machen muss, um die Schmerzen zu beseitígen.
    Er hat mir zwar eine Übung genannt, die ich täglich machen soll, aber das ist doch etwas wenig.
    Es hat sich auch an meinen Schmerzen noch gar nichts verändert.

    Meine Frage ist nun, ist das Beschriebene eine bekannte, professionelle Behandlung oder macht
    der sich einfach einen schönen Lenz??

    Danke für deine Zeit und Mühe und LG, Rena

  27. Lieber Physioblogger,

    Wie siehst du das denn?
    Kann man seinem Physiotherapeuten als Dankeschön etwas schenken? Dürfen die Therapeuten Geschenke annehmen? Bekommst du auch Dinge geschenkt? Freust du dich dann darüber, oder bist du eher peinlich berührt und würdest sie am liebsten gar nicht annehmen?
    Ich war nun etwas über drei Monate bei einem Physiotherapeuten in Behandlung und er hat mir nicht nur körperlich weitergeholfen, sondern oft in Gesprächen oder wirklich auch durch die Behandlungen auch im seelischen Bereich.
    Ich bin ihm wirklich sehr dankbar und letztens hat ein Gespräch mit ihm mich zu einem Kunstwerk inspiriert ( ich habe Kunst studiert und male und zeichen sehr gerne und gut). Unsere Behandlung ist abgeschlossen, aber ich würde ihm diese Zeichnung gerne schenken, weil er ja eigentlich erst der Grund dafür war, dass ich diese Zeichnung angefertigt habe. Ist es blöd, wenn ich ihm diese Zeichnung schenke?
    So eine Zeichnung ist ja auch irgendwie sehr persönlich, und es soll nicht falsch verstanden werden, ich bin wirklich einfach nur total dankbar! Was denkst du darüber?

    Viele liebe Grüße!

  28. Jaleb1205 sagt:

    Hallo physioblocker
    Ich hab mal ne frage vielleicht kannst du mir ja da weiterhelfen…
    Ich habe eine Ausbildung zum med. Bademeister abgeschlossen gleich dannach die weiterquali zum staatlich anerkannten physio gemacht. Bin aber gleich nach dem abschluss ins Ausland in die Gasteonomie meiner Famielie eingetreten, war nicht so mein ziel, aber ich musste wegen gesundheitlichen Gründen von meinem Vater die Gastronomie weiter leiten. War dort 3 jahre und hab versucht nebenbei bisschen privat zu praktizieren, zwar nicht viel wegen zeitmangel aber etwas hab ich schon geleistet. Bin vor drei monaten zurück nach D und wollte mich wieder auf die Medizin konzentrieren. Mich interessiert sehr die Ausbildung zum Osteopaten, mir ist bewusst das dies kein leichter weg ist. Hier meine frage die mich interesiert:
    Es gibt zwei möglichkeiten die Ausbildung abzuschließen, einmal mit und einmal ohne Master bzw. Dipl. Oft lese ich das der Master in D nicht anerkannt ist und da frag ich mich ob es sich loht den Master in osteo zu machen. ErstEns kostet es mehr als die „normale“ osteoausbildung und zweitens dauert der Master 1 jahr länger ( Teilzeit ).
    Ich hab angefangen mit mobiler Physiotherapie und es läuft nicht schlecht und deshalb hab ich mich für die teilzeitausbildung entschieden.
    Vielleicht könnt ihr mir da weiter helfen ob der master ein sinnvoller weg wäre?

  29. lima sagt:

    Hallo Physioblogger,

    Habe ein Problem, bin fertige Physiotherapeutin und habe Weiterbildung in der MLD und Sportbereich , etc und bin gerade frische Berufsanfängerin. Derzeit arbeite ich in einer Akut Klinik und habe hier „Start Probleme“, eigentlich nur Kleinigkeiten im Alltag. Bis auf Heute da hat mir eine Kollegin über die Schulter geschaut im Raum bei einer Behandlung des Patienen. Nach der Behandlung suchte sie entsetzt und sehr bestimmten und aufgebracht das Gespräch mit mir und kommunizierte recht unfreundlich mit mir und fragte mich Basics in Bezug auf das Krankheitsbild und Benahndlung ab. Im Allgemeinen versuche ich es echt allen im Tean recht zu machen aber , fühle mich wie ein Praktikantin!! ??. Reflektiere mich auch immer selbst. Suche auch das Gespräch mit anderen, aber mit dieser Kollgegin nicht. Habe übrigens das Gefühl das ich das Thema überhaupt bin und alle hinter dem Rücken über meine Person reden.. evtl Unkompetenz ?
    Bin schon am überlegen ob ich in der Probezeit gehen soll. Gibt es ein Kompetenzkampf unter Kollegen.?? Fühle mich zurzeit sehr unwohl dort , liegt es an mir. Braucht man ein dickes Fell ??
    als Anfänger ??
    Liebe Grüße
    Lima

  30. Du suchst einfach nach Physioblogger!!

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